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Chronik

1898
8. Februar: NÖ-Landtags-Beschluss über die Errichtung einer Irrenanstalt für 1.000 Patienten


1902
2. Juli: Eröffnung der „Kaiser Franz-Josef- Landes-, Heil- und Pflegeanstalt Mauer-Öhling“


1903
Einführung der Familienpflege außerhalb der Anstalt


1938 - 1945
Im Rahmen des Euthanasiegesetzes des 3. Reiches werden zahlreiche Patienten innerhalb der Krankenanstalt ermordet und es erfolgt der Abtransport von mindestens 800 Patienten mit dem Zweck, sie in anderen Institutionen (z. B. Hartheim) zu ermorden.


1945 - 1955
Das Krankenhaus ist russische Kaserne. 10.000 russische Soldaten engen das Kranken-hausareal auf ein Drittel ein


ab 1956
Wiederherstellung und Instandsetzung der Pavillons


1963

Errichtung einer EEG-Station auf Pavillon 19


1966
Namensänderung in NÖ Landeskrankenhaus für Psychiatrie und Neurologie Mauer/-Amstetten und Gliederung in sieben Abteilungen. Die Neurologie wird bescheidmäßig aufgenommen


1983
Errichtung einer EMG/ENG-Station auf Pavillon 19


1984
Inbetriebnahme der neu errichteten neurologischen Abteilung sowie des Diagnose- und Therapiezentrums

1985
Bescheidmäßige Genehmigung der Intern-geriatrischen Abteilung mit Infektionsstation. In der Psychiatrie werden die Versorgungsprinzipien der Regionalisierung und Sektorisierung eingeführt


1987
Inbetriebnahme des Neuro-Computertomographen


1991
Die Krankenhausabteilungen werden durch ein Institut für ambulante Psychotherapie erweitert.


1993
Das neue Küchengebäude wird eröffnet (Baubeginn 1990)


1995
Neusystemisierung des Bettenstandes auf 635 Patientenbetten


1996
1. Juni: Die Drogenstation wird eröffnet.


1998 - 1999
Intensive Verhandlungen und Gespräche führen zur Einrichtung der Kinder- und Jugend-Neuro-Psychiatrie bis hin zur Bewilligung der ersten Heilstättenklasse im Juli 1999


1999
Jänner: Die NÖ-Landesnervenklinik Mauer wird in zwei Betriebe aufgesplittet, wobei das neu geschaffene NÖ-Landes-Pensionisten- und Pflegeheim über die Infrastruktur der Landes-nervenklinik betreut wird. Eröffnung der Einrichtung für Forensische Psychiatrie im Landesklinikum Mostviertel Amstetten-Mauer. Neusystemisierung der Betten auf 445 Patientenbetten.


2002
Inbetriebnahme der volldigitalisierten Röntgen-CT/MR Einheit mit PACS und Radiologieinformationssystem


2003
Aufbau einer Stroke-Unit mit neurologischer Akutabteilung im Landesklinikum Mostviertel Amstetten - ärztlicher Betrieb über die Neurologie im Landesklinikum Mostviertel Amstetten-Mauer


2005
Umbenennung von Ostarrichiklinikum in Landesklinikum Mostviertel Amstetten-Mauer; Errichtung einer Apalliker-Care-Station


2007
Erweiterung der forensisch-psychiatrischen Einrichtung aufgrund der Übernahme des forensischen Klientels vom Landesklinikum Gugging.


2008
04.02. Spatenstich Neubau Drogentherapie